Golf-Fitness: Die besten Übungen für einen kraftvolleren Schwung

Ein guter Golfschwung erfordert mehr als nur Technik – du brauchst Beweglichkeit, Kraft und Stabilität. Mit den richtigen Fitness-Übungen verbesserst du deinen Schwung und reduzierst gleichzeitig das Verletzungsrisiko.

Warum Golf-Fitness wichtig ist

Professionelle Golfer wie Rory McIlroy oder Bryson DeChambeau haben gezeigt, dass gezieltes Krafttraining zu deutlich mehr Schwunggeschwindigkeit und damit mehr Distanz führt. Aber auch für Amateure gilt: Ein fitter Körper schwingt besser, konsistenter und ohne Schmerzen. Mit steigender Schwunggeschwindigkeit ändert sich allerdings auch, welche Ballhärte zu deinem Schwung passt.

Die 5 wichtigsten Übungen

1. Hüftrotation mit Widerstandsband: Stelle dich in Ansprechposition und rotiere deine Hüfte gegen den Widerstand des Bands. 3 Sätze x 15 Wiederholungen pro Seite. Verbessert die Rotationsgeschwindigkeit im Durchschwung.

2. Thorax-Rotation im Sitzen: Setze dich auf einen Stuhl, halte einen Schläger hinter deinem Nacken und rotiere den Oberkörper. 3 x 12 pro Seite. Steigert die Schulterrotation für mehr X-Faktor.

3. Ausfallschritte mit Rotation: Mache einen Ausfallschritt und rotiere den Oberkörper über das vordere Knie. 3 x 10 pro Seite. Trainiert Beinkraft und Rumpfstabilität gleichzeitig.

4. Plank mit Variation: Halte die Plank-Position 30-60 Sekunden. Für Fortgeschrittene: hebe abwechselnd einen Arm oder ein Bein. Stärkt die Core-Muskulatur, die den Schwung stabilisiert.

5. Kabelzug-Rotation: Am Kabelzug oder mit einem Widerstandsband: Rotiere den Oberkörper vom Rückschwung in den Durchschwung. 3 x 12 pro Seite. Simuliert die Golfschwung-Bewegung unter Last.

Aufwärmen vor der Runde

5 Minuten dynamisches Stretching vor der Runde machen einen enormen Unterschied. Armkreisen, Hüftkreisen, Oberkörperrotation und ein paar lockere Probeschwünge reichen aus. Dein erster Drive wird direkt besser sein als ohne Aufwärmen. Wer darüber hinaus am Ergebnis arbeiten will, findet in Handicap verbessern die zehn Stellschrauben mit dem größten Effekt.

Mehr Power = mehr Optionen

Mit einem kraftvolleren Schwung profitierst du stärker von mehrschichtigen Urethan-Bällen: Mehr Schwunggeschwindigkeit bedeutet bessere Energieübertragung. Ab rund 135 km/h Schlägerkopfgeschwindigkeit lohnen sich Tour-Bälle spürbar; darunter fährst du mit einem weicheren Ball meist besser – wen das betrifft, steht in Low-Compression-Golfbälle. Das komplette Sortiment liegt unter Golfbälle & Lakeballs; was Bogey Premium (im Shop Grade A, marktüblich AAAA) von Bogey Classic (Grade B, marktüblich AAA) unterscheidet, erklärt die Seite Qualitätsstufen.

Zurück zum Blog