Low-Compression Golfbälle: Für wen sind sie geeignet?
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Low-Compression Golfbälle sind weicher und lassen sich leichter komprimieren. Aber was bedeutet das für dein Spiel, und solltest du auf einen weichen Ball umsteigen?
Was bedeutet Kompression?
Die Kompression eines Golfballs beschreibt, wie stark er sich beim Treffmoment zusammendrückt. Gemessen auf einer Skala von typischerweise 30 bis 110, zeigt ein niedriger Wert einen weichen Ball an. Der Callaway Supersoft hat eine Kompression von 38, der Titleist Pro V1x liegt bei etwa 97.
Die Schwunggeschwindigkeits-Verbindung
Grundregel: Je langsamer dein Schwung, desto weicher sollte der Ball sein. Bei niedrigen Schwunggeschwindigkeiten (unter 140 km/h Driver-Speed) wird ein harter Ball nicht genügend komprimiert – er fühlt sich steinhart an und gibt weniger Energie zurück. Ein weicher Ball komprimiert leichter und liefert dadurch mehr Ballgeschwindigkeit und Distanz.
Wer profitiert von Low-Compression?
Senioren und Seniorinnen: Natürlich nachlassende Schwunggeschwindigkeit. Damen-Golfer: Tendenziell niedrigere Schwunggeschwindigkeiten. Anfänger: Noch keine optimale Schwungmechanik. Spieler mit Gelenkproblemen: Weniger Vibration und angenehmeres Gefühl.
Nachteile von Low-Compression
Bei hohen Schwunggeschwindigkeiten (über 160 km/h) kann ein zu weicher Ball zu viel komprimieren und Energie verlieren. Der Ball fühlt sich matschig an und bietet weniger Spin-Kontrolle. Für schnelle Schwinger sind mittlere bis hohe Kompressionen besser geeignet.
Die besten Low-Compression Lakeballs
Bei BogeyGolf findest du eine große Auswahl an weichen Lakeballs: Callaway Supersoft (38), Srixon Soft Feel (60), Titleist TruFeel (60), Bridgestone e6 (50). Alle in AAAA-Qualität verfügbar – teste verschiedene Kompressionen und finde deinen Sweet Spot.