Stell Qualität und Menge ein — alle Preise rechnen sich sofort um. Filtere dann nach Marke, Modell und Preis, bis dein Ball übrig bleibt.
Gut zu wissen
Golfbälle zum Üben — echte Pro V1 statt Range-Bälle
Range-Bälle sind Betriebsmittel: härter gebaut, damit sie tausende Schläge überstehen, und dadurch kürzer und flacher als der Ball, den du auf der Runde spielst. Wer sein Distanzgefühl auf der Matte aufbaut, trainiert deshalb Zahlen, die auf dem Platz nicht stimmen. Warum das so ist, steht ausführlich in Range-Bälle vs. echte Golfbälle.
Unsere Übungsbälle lösen das anders herum: es sind echte Titleist Pro V1 mit Urethan-Cover — dieselbe Konstruktion wie auf der Runde, nur optisch stärker gebraucht. Ab 0,65 € pro Ball.
Was im Übungsball-Sortiment steht
| Produkt | Was es ist | Packung | Preis | pro Ball |
|---|---|---|---|---|
| Übungsbälle Pro V1 | Titleist Pro V1 mit Urethan-Cover, sichtbare Gebrauchsspuren | 25 Bälle | 17,49 € | 0,70 € |
| 50 Bälle | 32,49 € | 0,65 € |
Stand: September 2026. Die genannten Preise gelten für Bogey Classic; die Übungsbälle Pro V1 gibt es in denselben Packungsgrößen auch als Bogey Premium (22,49 € für 25 Bälle, 42,49 € für 50). Versandkostenfrei ab 50 €.
Daneben führt die Collection den Pro V1 Practice — originale Pro V1 mit Practice-Aufdruck. Er kommt in einer kleineren Packung als unser übriges Sortiment, das bei 25 Bällen beginnt, und ist nur sporadisch verfügbar.
Übungsbälle sind keine dritte Qualitätsstufe
Das wird oft verwechselt, deshalb hier deutlich: Übungsbälle sind ein eigenes Sortiment, keine schlechtere Stufe unterhalb unserer sortierten Bälle. Unsere Qualitätsstufen sind Bogey Premium (im Shop als Grade A ausgezeichnet, marktüblich AAAA) und Bogey Classic (Grade B, marktüblich AAA) — zwei Stufen, sonst keine. Übungsbälle werden nicht nach demselben optischen Maßstab sortiert, weil es dafür keinen Grund gibt: auf der Range, im Netz oder beim Chippen zählt, wie der Ball fliegt, nicht wie er aussieht. Die Kriterien beider Stufen stehen bei den Qualitätsstufen.
Wofür sich welcher Ball eignet
- Distanzkontrolle mit Wedges und Eisen: Übungsbälle Pro V1. Nur mit einem Urethan-Ball entsprechen deine Carry-Längen dem, was auf der Runde passiert.
- Kurzspiel im Garten oder Netz: ebenfalls Pro V1 — das Cover bestimmt den Griff beim Chippen, und genau das übst du.
- Reines Schwungtraining, viele Wiederholungen: hier ist der Ball zweitrangig. Ein günstiges Mix-Paket aus dem günstigen Sortiment tut es auch.
- Du willst denselben Ball auf Platz und Range: dann spiel den regulären Titleist Pro V1 als Lakeball und nutze die Übungsbälle für alles, wo Bälle verloren gehen.
Passende Übungen für die gewonnene Trainingszeit stehen in Driving-Range-Training: die besten Übungen für mehr Konstanz. Was ein Lakeball generell kostet und wie sich der Preis pro Ball zusammensetzt, rechnet Was kostet ein Lakeball? vor.
Häufige Fragen zu Übungsbällen
Sind Übungsbälle schlechter als Lakeballs?
Sie sind nicht schlechter, sondern anders sortiert. Übungsbälle sind ein eigenes Sortiment neben den beiden Qualitätsstufen Bogey Premium und Bogey Classic — sie haben mehr sichtbare Gebrauchsspuren, aber Konstruktion und Cover entsprechen dem jeweiligen Originalmodell. Für Range und Übungsplatz ist die Optik kein Kriterium.
Warum nicht einfach die Bälle der Driving Range nehmen?
Range-Bälle sind auf Haltbarkeit gebaut und fliegen dadurch kürzer und flacher als Spielbälle. Wer seine Schlagweiten damit einschätzt, landet auf dem Platz regelmäßig zu lang. Mit echten Pro V1 stimmen die Zahlen, die du dir merkst.
Was bedeutet der Practice-Aufdruck auf dem Pro V1?
Der Aufdruck kennzeichnet Bälle, die für Trainingszwecke ausgegeben wurden. Konstruktion und Spielverhalten entsprechen dem regulären Pro V1 — der Aufdruck ändert am Ball selbst nichts.
Wie viele Übungsbälle brauche ich?
Für regelmäßiges Kurzspieltraining im Netz oder Garten reichen 25 Bälle. Wer auf einem Übungsgelände schlägt und die Bälle selbst einsammelt, fährt mit der 50er-Packung besser — dort liegt der Preis pro Ball bei 0,65 € statt 0,70 € im 25er.