Driving Range Training: Die besten Übungen für mehr Konstanz
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Die Driving Range ist der Ort, wo Verbesserung passiert. Aber einfach 100 Bälle auf die Wiese zu hämmern bringt wenig. Mit strukturiertem Training wirst du schneller besser und überträgst die Verbesserungen auf den Platz.
Fehler Nr. 1: Nur Driver schlagen
Die meisten Range-Besucher holen sofort den Driver raus und schlagen Ball um Ball. Das Problem: Auf dem Platz benutzt du den Driver maximal 14 Mal. Eisen, Wedges und Hybrid kommen viel häufiger zum Einsatz. Verteile dein Training entsprechend.
Die 60-30-10 Regel
Teile dein Range-Training auf: 60% kurzes Spiel (Wedges, Chippen, Pitchen), 30% mittlere Eisen (7er, 8er, 9er), 10% Driver und Hölzer. Diese Verteilung entspricht der tatsächlichen Nutzung auf dem Platz und verbessert dein Scoring am effektivsten.
Übung 1: Der 9-Shot-Drill
Schlage mit einem Eisen 7 neun verschiedene Schläge: tief-links, tief-mitte, tief-rechts, normal-links, normal-mitte, normal-rechts, hoch-links, hoch-mitte, hoch-rechts. Diese Übung lehrt dich Ballkontrolle und erweitert dein Shot-Repertoire enorm.
Übung 2: Die Leiter
Schlage mit deinem Pitching Wedge auf 30, 40, 50, 60, 70 und 80 Meter. Lerne die Entfernungen für verschiedene Schwunglängen kennen. Nutze Zielfahnen oder Entfernungstafeln als Referenz.
Übung 3: Platz-Simulation
Spiele mental ein Loch auf der Range: Erst Driver, dann Eisen, dann Wedge. Wechsle den Schläger nach jedem Schlag. Das simuliert die Realität auf dem Platz, wo du nie zweimal hintereinander denselben Schläger nimmst.
Range-Bälle vs. eigene Lakeballs
Range-Bälle sind oft abgenutzt und fliegen 10-20% kürzer als echte Bälle. Für Distanz-Training nimm eigene Lakeballs mit – AA-Qualität von BogeyGolf ist perfekt für die Range. So lernst du die echten Entfernungen deiner Schläger kennen.