Wedge-Bounce erklärt: So wählst du den richtigen Bounce-Winkel

Was ist Bounce überhaupt?

Der Bounce-Winkel beschreibt den Winkel zwischen der Vorderkante der Schlagfläche und dem tiefsten Punkt der Sohle. Einfacher gesagt: Bounce bestimmt, wie der Schläger mit dem Boden interagiert. Ein höherer Bounce lässt den Schläger über den Boden gleiten, ein niedriger Bounce gräbt sich eher ein.

High Bounce (12-16 Grad)

Ideal für weichen Boden, tiefe Bunker und Spieler mit steilem Schwung. Der hohe Bounce verhindert, dass die Vorderkante sich in den Boden gräbt. Wenn du häufig fette Schläge machst, könnte ein höherer Bounce helfen. Perfekt für deutsche Plätze im Frühjahr und Herbst, wenn die Böden weich sind.

Mid Bounce (7-11 Grad)

Die vielseitigste Option und für die meisten Golfer die beste Wahl. Mid Bounce funktioniert auf verschiedenen Untergründen und bei unterschiedlichen Schwungtypen. Wenn du unsicher bist, greife zum Mid Bounce – du machst damit selten etwas falsch.

Low Bounce (4-6 Grad)

Für feste Böden, enge Lagen und Spieler mit flachem Schwung. Low Bounce ermöglicht kreativere Schläge und mehr Vielfalt rund ums Grün. Allerdings verzeiht er weniger – bei unsauberem Kontakt gräbt sich die Vorderkante leichter ein.

Der Zusammenhang mit dem Golfball

Ein weicher Urethan-Ball in Kombination mit dem richtigen Bounce gibt dir maximale Kontrolle im Kurzspiel. Premium-Lakeballs wie der Pro V1 oder Chrome Soft bei BogeyGolf liefern den Spin, den du brauchst, damit dein sorgfältig gewählter Bounce-Winkel sein volles Potenzial entfalten kann.

Bälle fürs kurze Spiel

Wedge-Bounce verstanden? Jetzt den passenden Ball dazu! Titleist Pro V1 und Bridgestone Tour B XS bieten maximalen Spin am Grün – als Premium Lakeballs.

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