Slice korrigieren: Kann der richtige Golfball helfen?

Der Slice ist das häufigste Problem im Amateurgolf. Die Frustation, wenn der Ball immer wieder nach rechts abdriftet, kennt fast jeder Golfer. Aber kann die Wahl des richtigen Golfballs tatsächlich helfen?

Was verursacht einen Slice?

Ein Slice entsteht durch eine offene Schlagfläche beim Treffmoment in Kombination mit einem Schwungpfad von außen nach innen. Das erzeugt Sidespin nach rechts (für Rechtshänder), der den Ball in einer Kurve nach rechts fliegen lässt. Die Ursache liegt primär in der Technik – aber der Golfball kann den Effekt verstärken oder abschwächen.

Wie der Golfball den Slice beeinflusst

Bälle mit hoher Spin-Rate verstärken jeden Spin – auch ungewollten Sidespin. Ein Tour-Ball wie der Titleist Pro V1 mit seiner weichen Urethan-Schale erzeugt mehr Spin als ein Distance-Ball mit Surlyn-Schale. Für Slicer kann ein Ball mit niedrigem Spin-Potenzial den Slice um einige Meter reduzieren.

Die besten Golfbälle gegen Slice

Callaway Supersoft: Extrem niedrige Kompression und ein spezielles Dimple-Pattern, das den Geradeausflug fördert. Bridgestone e12 Contact: Die Contact Force Dimples reduzieren den Sidespin spürbar. TaylorMade Soft Response: Niedriger Spin bei niedrigerer Schwunggeschwindigkeit. Titleist Velocity: Auf maximale Distanz und geraden Flug ausgelegt.

Was wirklich gegen den Slice hilft

Der Golfball kann den Slice mildern, aber nicht heilen. Die echte Lösung liegt in Technikarbeit: Schwungpfad korrigieren, Griff überprüfen und die Schlagfläche im Treffmoment schließen. Eine Stunde beim Pro bringt mehr als jeder Anti-Slice-Ball.

Der Lakeball-Tipp

Während du an deiner Technik arbeitest, spar dir das Geld für teure neue Bälle. Lakeballs von BogeyGolf in der Low-Spin-Kategorie helfen dir beim Training und auf dem Platz – ohne dass jeder verzogene Ball ins Geld geht.

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