Simulator-Bälle: Welcher Golfball eignet sich für den Indoor-Simulator?
Share
Warum die Ballwahl im Simulator wichtig ist
Im Golf-Simulator prallt der Ball mit voller Wucht auf eine Leinwand oder ein Netz. Das stellt andere Anforderungen als auf dem Platz: Der Ball muss die Leinwand schonen, darf nicht zu stark abprallen und sollte trotzdem realistische Daten an den Launch-Monitor liefern.
Echte Bälle vs. Spezialbälle
Die meisten modernen Simulatoren arbeiten mit echten Golfbällen – und das aus gutem Grund. Nur mit echten Bällen erhältst du realistische Spin- und Flugdaten. Spezialbälle aus Schaumstoff oder mit reduziertem Flug können die Messung verfälschen.
Die beste Wahl: Premium-Lakeballs
Für den Simulator sind Lakeballs in AA-Qualität ideal. Sie liefern authentische Daten, schonen aber dein Budget – denn die Bälle verschleißen im Simulator schneller als auf dem Platz. Der ständige Impact auf die Leinwand hinterlässt Spuren. Mit BogeyGolf-Lakeballs tauschst du sie einfach regelmäßig aus.
Leinwand-Schonung
Weichere Bälle wie der Callaway Supersoft oder der Titleist Tour Soft sind leinwandschonender als harte Distanzbälle. Wenn du die Lebensdauer deiner Simulator-Leinwand verlängern willst, greife zu Bällen mit niedriger Kompression.
Konsistenz ist King
Spiele im Simulator immer den gleichen Balltyp – nur so sind deine Daten vergleichbar. Bestelle einen größeren Posten deines Lieblingsballs als Lakeball bei BogeyGolf und du hast einen einheitlichen Vorrat für viele Simulator-Sessions.
Lakeballs für den Simulator
Für den Indoor-Simulator brauchst du keine teuren Neubälle! Unsere Standard AAA Lakeballs eignen sich perfekt. Auch Übungsbälle sind eine gute Wahl.