Links-Golf: Warum Küstenplätze eine besondere Herausforderung sind
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Was macht einen Links-Course aus?
Links-Courses liegen direkt an der Küste und zeichnen sich durch sandigen Boden, wenige Bäume, tiefe Topfbunker, hohes Rough und ständigen Wind aus. Die Fairways sind fest und schnell, das Grün wellig. Es ist Golf in seiner reinsten Form – der Spieler gegen die Natur.
Die Herausforderung Wind
Auf Links-Courses ist Wind keine Ausnahme, sondern die Regel. Zwei- bis dreistellige Windstärken sind normal. Das erfordert ein völlig anderes Arsenal an Schlägen: Low Punch Shots, Knockdowns und Bump-and-Run statt hoher Lob-Shots. Wer nur hoch spielen kann, wird auf einem Links-Course leiden.
Der Bump-and-Run
Der wichtigste Schlag auf einem Links-Course: Der Bump-and-Run. Statt den Ball hoch aufs Grün zu spielen, lässt du ihn flach auf die harte Oberfläche aufkommen und ans Ziel rollen. Ein 7er oder 8er Eisen mit einer Chipping-Bewegung – auf Links-Courses unerlässlich.
Ballwahl für Links-Golf
Bei starkem Wind sind Low-Spin-Bälle vorteilhaft. Aber gleichzeitig brauchst du Spin für die Grün-Annäherungen. Ein Allround-Ball wie der Pro V1 oder Chrome Soft bietet den besten Kompromiss. Wichtig: Pack reichlich Lakeballs ein – Links-Courses fressen Bälle wie kein anderer Platztyp.
Links-Courses in Deutschland und Europa
Deutschland hat mit Budersand auf Sylt einen echten Links-Course. In den Niederlanden, Irland und Schottland warten dutzende weltklasse Links-Plätze auf dich – die Wiege des Golfsports.
Lakeballs für Links-Golf
Für windige Küstenplätze brauchst du robuste Bälle. Teste den Bridgestone e6 oder Callaway Supersoft als günstige AAA Lakeballs.