Lake Balls aus dem Meer vs. Süßwasser: Gibt es einen Unterschied?
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Die große Frage: Salzwasser vs. Süßwasser
Eine der häufigsten Fragen, die uns bei BogeyGolf erreicht: Sind Golfbälle aus dem Meer schlechter als solche aus Süßwasser-Seen? Die kurze Antwort: Es kommt auf die Dauer an. Die ausführliche Antwort ist spannender.
Was passiert mit einem Golfball im Wasser?
Jeder Golfball nimmt über Zeit minimal Wasser auf – unabhängig davon, ob es sich um Salz- oder Süßwasser handelt. Moderne Golfball-Schalen sind extrem wasserresistent, aber nicht zu 100 Prozent wasserdicht. Der Prozess ist jedoch sehr langsam: In den ersten Wochen sind die Auswirkungen praktisch nicht messbar.
Der Salzwasser-Faktor
Salzwasser kann die äußere Schale eines Golfballs etwas schneller angreifen als Süßwasser. Die Salzkristalle können mikroskopische Kratzer verursachen und die Oberfläche aufrauen. Bei kurzer Verweildauer – wenige Tage bis Wochen – ist der Unterschied jedoch vernachlässigbar.
Die Verweildauer ist entscheidend
Viel wichtiger als die Wasserart ist die Verweildauer. Ein Ball, der eine Woche im Meer lag, ist in besserem Zustand als einer, der sechs Monate im Süßwasser-Teich verbracht hat. Professionelle Lakeball-Taucher wie unsere Partner bergen die Bälle regelmäßig, sodass die meisten Bälle nur kurze Zeit im Wasser liegen.
BogeyGolf-Qualitätskontrolle
Bei BogeyGolf sortieren wir jeden Ball einzeln nach Zustand – unabhängig von der Herkunft. Unsere AAA-Qualität garantiert dir Bälle, die optisch und spielerisch einwandfrei sind. Ein Meer-Lakeball in AAA-Qualität spielt genauso gut wie einer aus dem Süßwasser-See.
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Egal ob Meer oder Süßwasser: Unsere Premium AAAA Lakeballs werden sorgfältig geprüft. Entdecke Titleist, Callaway und mehr.