Golfbälle für Damen: Darauf solltest du beim Kauf achten
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Brauchen Frauen wirklich spezielle Golfbälle? Die kurze Antwort: nicht unbedingt. Aber die richtige Ballwahl kann einen echten Unterschied machen. Wir erklären, worauf Golferinnen achten sollten und welche Lakeballs sich besonders lohnen.
Gibt es echte Damen-Golfbälle?
Einige Hersteller bieten speziell für Frauen vermarktete Bälle an, wie den Callaway Reva oder den Bridgestone Lady Precept. Diese Bälle haben typischerweise eine niedrigere Kompression und sind oft in auffälligen Farben erhältlich. Technisch gesehen sind sie jedoch nicht grundlegend anders als entsprechende Unisex-Modelle mit niedriger Kompression.
Worauf es wirklich ankommt
Entscheidend ist die Schwunggeschwindigkeit, nicht das Geschlecht. Golferinnen mit einer Driver-Geschwindigkeit unter 130 km/h profitieren von Bällen mit niedriger Kompression (unter 65). Diese lassen sich leichter komprimieren und übertragen mehr Energie – das bedeutet mehr Weite ohne mehr Kraft.
Die besten Bälle für Golferinnen
Für Einsteigerinnen: Callaway Supersoft (Kompression 38), Titleist TruFeel oder der Srixon Soft Feel Lady. Alle bieten maximale Fehlerverzeihung und angenehmes Schlaggefühl.
Für fortgeschrittene Spielerinnen: Callaway Chrome Soft, TaylorMade Soft Response oder Bridgestone e6. Diese 3-Piece Bälle bieten mehr Kontrolle ohne zu hart zu sein.
Für ambitionierte Spielerinnen: Titleist Pro V1, TaylorMade TP5 oder Callaway Chrome Soft X. Bei ausreichender Schwunggeschwindigkeit profitierst du von der vollen Tour-Ball-Performance.
Warum Lakeballs perfekt für Golferinnen sind
Gerade beim Einstieg in den Golfsport gehen mehr Bälle verloren. Lakeballs von BogeyGolf nehmen den Druck raus: Du spielst hochwertige Bälle zum Sparpreis und kannst verschiedene Modelle testen, ohne ein Vermögen auszugeben. So findest du schneller deinen perfekten Ball.