Golfball-Wahl im Sommer: Mehr Spin bei Hitze?

Im Sommer verändern sich die Spielbedingungen – und damit auch die Anforderungen an deinen Golfball. Wärmere Temperaturen beeinflussen sowohl den Ball als auch den Platz. Hier erfährst du, wie du deine Ballwahl anpasst.

Wie Hitze den Golfball beeinflusst

Bei höheren Temperaturen wird der Kern des Golfballs weicher. Das führt zu einer leicht erhöhten Kompression beim Treffmoment und kann die Ballgeschwindigkeit minimal steigern. Der Effekt: Dein Ball fliegt im Sommer tendenziell 3-8 Meter weiter als bei kühlen Temperaturen.

Mehr Carry, aber auch mehr Roll

Sommerliche Fairways sind trockener und fester. Der Ball springt beim Aufkommen höher und rollt weiter. Das gilt auch für die Grüns: Trockene, schnelle Grüns erfordern mehr Spin-Kontrolle, um den Ball in der Nähe der Landezone zu stoppen.

Die richtige Ballwahl bei Hitze

Für Spieler mit viel Spin: Im Sommer kannst du mit einem etwas festeren Ball experimentieren. Wenn du normalerweise den Pro V1 spielst, probiere den Pro V1x – der festere Ball kompensiert den Hitze-Effekt. Für Spieler mit wenig Spin: Bleib bei deinem weicheren Ball. Die Hitze hilft dir, den nötigen Spin zu erzeugen, den du bei kühlem Wetter vermisst.

Sommer-Tipps für dein Spiel

Lagerung: Lass deine Golfbälle nicht im heißen Auto liegen. Extreme Hitze über längere Zeit kann die Materialeigenschaften beeinflussen. Hydration: Trinke genug Wasser – Dehydration beeinflusst Konzentration und Schwung mehr als jeder Golfball. Frühe Tee-Times: Die besten Bedingungen im Sommer herrschen morgens vor 10 Uhr.

Sommer-Lakeballs bei BogeyGolf

Der Sommer ist die Hauptsaison für Golf – und damit auch für den Golfball-Verbrauch. Decke dich rechtzeitig mit Lakeballs von BogeyGolf ein. Im Sommer sind besonders AAAA-Bälle schnell vergriffen.

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