Die häufigsten Schwungfehler und wie der richtige Ball hilft
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Der Slice: Fehler Nummer 1
Über 80 Prozent aller Amateurgolfer kämpfen mit einem Slice – der Ball kurve ungewollt nach rechts. Die Ursache ist meist eine offene Schlagfläche beim Impact kombiniert mit einem Outside-In-Schwungpfad. Neben Schwungarbeit kann die Ballwahl helfen: Low-Spin-Bälle wie der Callaway Warbird oder TaylorMade Distance+ reduzieren den Seitendrall und machen den Slice weniger extrem.
Der Hook: Das Gegenteil
Ein Hook kurve den Ball nach links und entsteht durch eine geschlossene Schlagfläche. Auch hier helfen Low-Spin-Distanzbälle, die Kurve zu mildern. Wenn dein Hook moderat ist, kann ein Ball mit mittlerem Spin wie der Bridgestone e6 den idealen Kompromiss bieten.
Topping und fette Treffer
Getoppte Bälle (Oberkante trifft den Ball) und fette Schläge (Schläger trifft zuerst den Boden) sind reine Technikfehler, bei denen der Ball nur begrenzt helfen kann. Allerdings: Weiche Bälle mit niedriger Kompression verzeihen Off-Center-Hits besser und liefern auch bei nicht perfektem Kontakt akzeptable Ergebnisse.
Fehlertolerante Bälle bei BogeyGolf
Für fehlertolerante Performance empfehlen wir: Callaway Supersoft, Srixon Soft Feel oder Wilson Duo Soft – alle bei BogeyGolf als Lakeballs verfügbar. Diese Bälle helfen nicht deinen Schwung zu reparieren, aber sie minimieren die Bestrafung bei Fehlschlägen.
Fehlerverzeihende Bälle für besseres Golf
Der richtige Ball kann Schwungfehler ausgleichen. Probiere fehlerverzeihende Modelle wie den Callaway Supersoft, den Srixon Soft Feel oder den Wilson DX2 Soft – als günstige Lakeballs bei BogeyGolf.