Der perfekte Putt: Warum der Ball beim Putting am meisten zählt

Putting: 40 Prozent deines Scores

Im Durchschnitt macht Putting etwa 40 Prozent aller Schläge einer Runde aus. Trotzdem verbringen die meisten Golfer den Großteil ihrer Übungszeit mit dem Driver. Beim Putting zeigen sich auch die deutlichsten Unterschiede zwischen verschiedenen Golfbällen – hier entscheidet sich, welcher Ball zu dir passt.

Weich vs. Hart: Das Putting-Gefühl

Auf dem Grün spürst du den Unterschied zwischen einem weichen Urethan-Ball und einem harten Ionomer-Ball am deutlichsten. Weiche Bälle geben ein butterweiches Feedback, das vielen Spielern hilft, die Distanzkontrolle zu verbessern. Harte Bälle fühlen sich klickiger an und springen etwas lebhafter vom Putter.

Sound als Feedback

Nicht nur das Gefühl, auch der Klang des Balls am Putter ist wichtig. Weiche Tour-Bälle erzeugen ein dumpfes, gedämpftes Geräusch, während Distanzbälle höher und metallischer klingen. Viele Spieler entwickeln über den Sound ein intuitives Gefühl für die Schlagstärke.

Alignment-Hilfe nutzen

Viele Golfbälle haben aufgedruckte Linien oder Pfeile, die beim Ausrichten auf dem Grün helfen. Nutze diese Hilfe konsequent. Bei Lakeballs sind diese Markierungen meist noch gut sichtbar – besonders bei AAA-Qualität von BogeyGolf.

Tipp: Putten mit verschiedenen Lakeballs testen

Bestelle 3-4 verschiedene Modelle bei BogeyGolf und teste sie ausschließlich beim Putting. Auf dem Übungsgrün merkst du schnell, welcher Ball sich für dich am besten anfühlt. Diese Erkenntnis bestimmt dann deine Ballwahl für den Platz.

Premium-Bälle fürs Putting

Das Spielgefühl am Putter zählt! Entdecke weiche Premium-Bälle wie den Titleist Pro V1, Bridgestone Tour B XS oder TaylorMade TP5 als Lakeballs.

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