Der ökologische Fußabdruck eines Golfballs: Warum Lakeballs nachhaltiger sind
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Wusstest du, dass jedes Jahr weltweit rund 1,2 Milliarden Golfbälle produziert werden? Die Herstellung verbraucht erhebliche Ressourcen. Lakeballs bieten eine nachhaltige Alternative – und schonen gleichzeitig deinen Geldbeutel.
Was steckt in einem Golfball?
Ein Golfball besteht hauptsächlich aus Polybutadien-Gummi (Kern), Ionomer oder Urethan (Schale) und verschiedenen chemischen Zusätzen. Diese Materialien werden aus Erdöl gewonnen. Dazu kommen Verpackungsmaterial, Transport und Energie für die Produktion.
Die Zahlen zur Produktion
Die Herstellung eines einzelnen Golfballs verursacht etwa 0,5 kg CO2-Äquivalent. Bei 1,2 Milliarden Bällen pro Jahr sind das 600.000 Tonnen CO2 – vergleichbar mit den jährlichen Emissionen einer Kleinstadt. Dazu kommt der Wasserverbrauch in der Produktion und der Transport rund um den Globus.
Das Problem verlorener Bälle
Schätzungsweise 300 Millionen Golfbälle gehen jedes Jahr allein in den USA verloren – in Wäldern, Seen und im Rough. Ein Golfball braucht 100 bis 1000 Jahre, um sich zu zersetzen. Dabei können Mikroplastik und chemische Stoffe in Boden und Gewässer gelangen.
Lakeballs als nachhaltige Lösung
Jeder Lakeball, der wiederverwendet wird, bedeutet: ein Ball weniger, der produziert werden muss. Das spart Rohstoffe, Energie und CO2. Gleichzeitig werden verlorene Bälle aus der Umwelt entfernt, bevor sie zu Mikroplastik zerfallen. Lakeball-Bergung ist aktiver Umweltschutz.
Was du als Golfer tun kannst
Spiele Lakeballs von BogeyGolf und reduziere deinen ökologischen Fußabdruck beim Golf. Jedes Dutzend gebrauchter Bälle spart die Ressourcen einer Neuproduktion. Nachhaltigkeit und Sport schließen sich nicht aus – mit Lakeballs gehst du mit gutem Beispiel voran.