Course Management: Besser scoren ohne besseren Schwung
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Du musst nicht besser schwingen, um besser zu scoren. Course Management – die Kunst, kluge Entscheidungen auf dem Platz zu treffen – kann dein Ergebnis dramatisch verbessern, ohne eine einzige Schwungänderung.
Denke vom Grün zurück
Die meisten Amateure denken vorwärts: Driver, dann Eisen, dann Putt. Smarte Golfer denken rückwärts: Wo ist die beste Putt-Position? Von wo möchte ich mein Approach spielen? Und welchen Schläger nutze ich dafür vom Tee? Manchmal ist ein Hybrid vom Tee klüger als der Driver.
Spiele auf deine Stärken
Wenn du einen zuverlässigen Draw spielst, ziele nicht auf die linke Fahne bei einem Wasserhindernis links. Spiele stattdessen auf die sichere Mitte des Grüns. Ein Zwei-Putt aus 8 Metern ist besser als ein Ball im Wasser mit Strafschlag.
Die 80%-Regel
Spiele den Schlag, den du 8 von 10 Mal gut triffst. Nicht den spektakulären Shot, der einmal funktioniert und neunmal schiefgeht. Ein sicheres Eisen 7 auf das Fairway ist fast immer besser als ein riskanter Driver in den Wald.
Vermeidungs-Strategie
Identifiziere vor jeder Runde die Gefahrenzonen: Wo ist das Aus? Wo ist tiefes Wasser? Wo lauert der Bunker? Plane deine Schläge so, dass du diese Gefahren vermeidest – auch wenn das einen längeren Weg zum Grün bedeutet.
Der Lakeball-Vorteil beim Course Management
Gutes Course Management bedeutet auch, keinen Druck durch teure Bälle zu haben. Wenn du weißt, dass ein Lakeball nur einen Bruchteil kostet, triffst du entspanntere und bessere Entscheidungen. Kein Angstgolf mehr wegen eines 5-Euro-Balls – mit Lakeballs von BogeyGolf spielst du befreit.