Bridgestone Tour B RX vs. RXS: Welcher Lakeball für dein Spiel?
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Bridgestone bietet mit der Tour B Serie gleich vier verschiedene Premium-Golfbälle an. Besonders beliebt bei ambitionierten Amateuren sind der Tour B RX und der Tour B RXS. Beide sind hervorragende Lakeballs – aber welcher passt besser zu deinem Spielstil?
Der Tour B RX: Distanz mit Kontrolle
Der RX ist für Golfer mit moderater Schwunggeschwindigkeit (unter 155 km/h) konzipiert. Sein Gradational Compression Core wird zur Mitte hin weicher, was bei langsameren Schwüngen mehr Energieübertragung bedeutet. Die Reactiv Urethan-Schale passt sich automatisch an: Bei harten Schlägen wird sie fester für weniger Spin, bei weichen Schlägen bleibt sie weich für mehr Spin und Kontrolle.
Der Tour B RXS: Maximales Gefühl
Der RXS teilt die gleiche Technologie, setzt aber den Fokus auf ein noch weicheres Spielgefühl. Er erzeugt etwas mehr Spin am Grün als der RX und hat ein dünneres Cover. Für Golfer, die das Kurzspiel als ihre Stärke sehen und maximale Rückmeldung beim Putten wollen, ist der RXS die bessere Wahl.
Der direkte Vergleich
Distanz: Der RX fliegt im Schnitt 2-5 Meter weiter als der RXS, besonders bei mittleren Eisen. Spin: Der RXS erzeugt rund 200-400 rpm mehr Spin bei Wedge-Schlägen. Gefühl: Der RXS fühlt sich spürbar weicher an, besonders beim Putten und Chippen. Haltbarkeit: Beide Bälle sind durch die Reactiv-Schale sehr widerstandsfähig.
Als Lakeball bei BogeyGolf
Beide Tour B Modelle sind als Lakeballs deutlich günstiger als im Neukauf. In AAAA-Qualität sind sie optisch makellos und spielen sich identisch. Da Bridgestone-Bälle generell etwas weniger bekannt sind als Titleist oder Callaway, sind sie als Lakeballs oft besser verfügbar und noch günstiger – ein echter Geheimtipp für qualitätsbewusste Golfer.